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Einkaufen:
In der knapp 10 Autominuten entfernten Stadt Sosúa kann alles besorgt werden, was man zum täglichen Leben braucht. Die Preise für Importprodukte sind auf europäischem Niveau. Alles Einheimische dagegen ist sehr billig. Dazu gehört vor allem Fleisch, Obst und Gemüse. Das Fleisch der freilaufenden Kühe, Schweine und Hühner ist von einer Qualität, wie man sie bei uns suchen muß. Die exotischen Früchte kennt ja jeder, man ist im Schlaraffenland von Ananas, Bananen, Mangos, Papayas, Melonen und vielem mehr. Da es sehr viele kleine und größere Läden gibt kann man nur durch vergleichen herausfinden, wo was am günstigsten zu bekommen ist.
Was immer noch günstig ist, sind Rum und Zigarren. Ersteres kaufen sie einfach in einem Getränkemarkt, Zweiteres in Hansi’s Zigarrenladen in der Pedro Glisante.
 Wer nicht selber kochen will, in Sosúa gibt es ein breites Angebot an Restaurants. Vom Italiener, über Mexicaner bis zum Steakhouse ist alles geboten. Für ganz kleines Geld kann man in den einheimischen Vierteln zum Essen gehen. Dort gibt es immer hervorragende Steaks, Fisch oder Lambi (die große Seeschnecke), eine einheimische Spezialität. Ebenfalls oft angeboten und sehr zu empfehlen sind alle Arten von Scampi und Garnelen, die ganz frisch auf die Teller kommen.
Sonstige Versorgung:
In der Dominikanischen Republik wird amerikanische Stromtechnik verwendet. Es gibt 110 und 220 Volt. Die 220-Volt-Steckdosen haben in unserem Haus deutsches Format, die 110V amerikanisches. Aber die werden sie höchstens für das Bügeleisen o.ä. benötigen.
Das Wasser kommt aus einem eigenen Brunnen, den unser Nachbar Hubert Kotthoff für unser Wohngebiet gebaut hat. Es wurde in Deutschland untersucht und entspricht den höchsten Anforderungen für Trinkwasser.
Das Gas für den Herd wird in Flaschen geholt. Sollte eine leer werden steht eine Ersatzflasche für Sie bereit.
Es gibt keinen festen Telefonanschluß. Wir haben ein Handy für Prepaid-Karten. Die Karte müssten Sie sich selbst besorgen, was allerdings kein Problem ist.
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