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Grundsätzlich ist der Strand in der Dominikanischen Republik immer und überall für jeden zugänglich. Ein Gesetz definiert ihn als Allgemeingut, an dessen Betreten man nicht gehindert werden darf und an dem es keine Besitzrechte geben darf. Das spricht für die Politik des Landes, aber natürlich sind so manche Fleckchen schöner als andere und DIE möchten wir Ihnen kurz vorstellen:
Als erstes wären da Perla Marina und Playa Chiquita, da diese in 10 Minuten mit dem Auto erreicht sind. Perla Marina ist eine Wohnanlage an der Straße Richtung Cabarete, an deren breitem Strand nie eine Menschenseele zu sehen ist. Playa Chiquita (Bild rechts) ist eine ganz kleine Bucht bei einer Hotelanlage, an der man wunderschön mal schnell ins Meer springen kann. 1 Min. von Playa Chiquita ist die Badewanne, ein “Gumpen”, der bei Seegang überspült wird (siehe Foto).
Dann, für einen Tagesausflug sehr gut geeignet: Playa Grande und Laguna Gri-Gr
i, ca. 1 Autostunde Richtung Halbinsel Samana. Man kann dort wunderbar frischen Fisch vom Grill oder Huhn essen und das Karibik-Klischee vom Palmenstrand mal wieder in Reinform genießen. Das Foto entstand an einem Sonntag, und den verbringt jeder halbwegs normale Dominikaner am Strand. Daher das Gewurl, es gibt an diesem Strand keine Hotelanlagen oder Ähnliches.
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